
Erfindermesse iENA Nürnberg mit neuer Rekordbeteiligung: rund 800 Erfindungen aus 34 Ländern stehen im Rampenlicht
Die Internationale Fachmesse „Ideen-Erfindungen-Neuheiten“ ist das bedeutendste Forum für die Vermarktung von Erfindungen/ Breites Spektrum an Erfindungen: von praktischen Ideen fürs tägliche Leben bis zu Hightech-Innovationen/ Größte Gemeinschaftsbeteiligung: 38 deutsche SIGNO Erfinderclubs präsentieren190 Erfindungen/ Russland und Taiwan steuern die größten Auslandskollektive bei/ Jugend-Erfindungen bilden einen weiteren Schwerpunkt/ Das iENA-SIGNO Symposium, Vorträge im iENA-Forum und Veranstaltungen und Ausstellungen der bayern design GmbH setzen weitere Akzente
3. November 2009, Basisinformation
Nürnberg – Mit neuen Rekordzahlen geht vom 5. bis 8. November 2009 die 61. iENA – Internationale Fachmesse „Ideen-Erfindungen-Neuheiten“ im Nürnberger Messezentrum (Halle 12) an den Start. Bei der weltweit führenden Fachmesse für die Vermarktung von Erfindungen präsentieren Aussteller aus 34 Ländern rund 800 Erfindungen, neue Produkte und technische Problemlösungen – soviel wie noch nie in der über 60-jährigen Geschichte der Messe. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise unterstreicht die iENA damit eindrucksvoll ihren Stellenwert als internationale Kontaktbörse zwischen Erfindern und Vertretern aus Industrie und Wirtschaft.
Der Deutsche Erfinderverband setzt sich für ein erfinder- und innovationsfreundliches Klima in Deutschland und Europa ein und erinnert im Vorfeld der iENA Nürnberg daran, dass Erfinder mit ihren Ideen, Lösungen und Werken unser Leben in den letzten Jahrhunderten maßgeblich verändert haben. Wir verdanken ihnen eine Verdoppelung der Lebenserwartung innerhalb der letzten 125 Jahre. Ohne sie wären der sekundenschnelle Informationsaustausch über die ganze Erde hinweg, das Fliegen über herrliche Landschaften oder medizinische Eingriffe im Schlaf nicht denkbar.
Erfinden ist das Eine. Eine gute Idee optimal zu vermarkten und wirtschaftlich zum Erfolg zu führen, ist der nächste wichtige Schritt, bei dem aber so manche Hürde zu überwinden ist. Die iENA erfüllt hierbei eine wichtige Funktion, denn für vier Tage rückt sie Erfindungen aus aller Welt ins öffentliche Rampenlicht. Der Bogen der vorgestellten Erfindungen spannt sich von Hightech bis Lowtech und umfasst vor allem Entwicklungen und Neuheiten aus den Bereichen Energietechnik, Maschinenbautechnik, Bauwirtschaft, Medizintechnik, Umweltschutz, Spiel und Sport, Umweltschutz, Verkehrstechnik und Autozubehör, Kommunikationstechnik, Chemie, graphisches Gewerbe, Land und Forstwirtschaft. Die meisten Erfindungen werden in Nürnberg erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
Zahlreiche Verbände und Organisationen aus dem In- und Ausland bieten auf der Messe Beratung und Hilfestellung rund um die Erfindertätigkeit an. Das Rahmenprogramm mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Sonderpräsentationen wird ebenfalls einen wichtigen Teil zur fachlichen Kompetenz der Messe und zum Wissenstransfer beitragen.
Die ersten zwei Tage bleiben dem Fachpublikum vorbehalten
An den ersten beiden Messetagen haben nur Fachbesucher Zugang zur Messe, an den letzten beiden Tagen öffnet die Messe ihre Pforten auch für das allgemeine Publikum. Darüber hinaus können am Wochenende, 7./8. November, die Besucher der parallel im Messezentrum stattfindenden Verbrauchermesse Consumenta mit gleicher Eintrittskarte einen Blick in die faszinierende Welt der Erfindungen werfen.
Beste Vermarktungschancen dank hoher Internationalität
Zahlreiche Länderkollektive aus Europa und Asien und der hohe Anteil von Fachbesuchern aus aller Welt (im Vorjahr kamen die Besucher aus 39 Ländern) tragen zur hohen Internationalität der iENA Nürnberg bei. Die internationale Bedeutung bildet eine solide Basis für die Vermarktung der Erfindungen und erfolgreiche Kontaktanbahnungen zu Ideenverwerten und Lizenznehmern aus vielen Ländern der Erde.
Die größten ausländischen Kollektive kommen in diesem Jahr aus Russland (Assoziation Russisches Haus für internationale wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit) und Taiwan (Prominent Inventor League). Darüber hinaus beteiligen sich die Länder Iran, Malaysia (mit 8 Universitäten), Korea, Kuwait, Hong Kong, Ungarn, Österreich, Kroatien, Slowenien, Polen, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und erstmals Spanien und Syrien mit eigenen Länderkollektiven.
Wie gut die Vermarktung von Erfindungen bei der iENA funktioniert, zeigen zahlreiche Beispiele aus der Vergangenheit. Produkte, die heute jeder kennt, wurden einst als Erfindung oder neue Produktidee auf der Nürnberger iENA vorgestellt, vom Klappfahrrad über den einspurigen Rollschuh als Vorläufer der Inlineskates bis hin zur Kindersicherung für Steckdosen oder den Koffer mit Rollen.
Größte Gemeinschaftspräsentation: 38 deutsche SIGNO-Erfinderclubs präsentieren 190 Erfindungen
Den größten Gemeinschaftsstand der iENA steuern auch in diesem Jahr 38 SIGNO-Erfinderclubs aus ganz Deutschland bei, darunter 8 Jugendclubs. Mit insgesamt 190 Neuheiten dokumentieren die unter dem Dach von SIGNO organisierten deutschen Erfinder eindrucksvoll, dass sie mit ihrer Kreativität und ihrem Ideenreichtum im internationalen Vergleich gut mithalten können.
In den SIGNO-Erfinderclubs ist der Großteil der deutschen Erfinderinnen und Erfinder organisiert, denn das Erfinden wird hier ganz gezielt gefördert und jeder Erfinder profitiert vom intensiven Erfahrungsaustausch. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt neben anderen Fördermaßnahmen im Rahmen des 2008 neu aufgestellten SIGNO-Programms die Arbeit der SIGNO-Erfinderclubs. Freie Erfinderinnen und Erfinder sowie technikinteressierte Jugendliche kommen in den SIGNO Erfinderclubs zusammen, um neue Ideen im Team zu entwickeln. Gemeinsam wird über Lösungen für technikbezogene Probleme diskutiert, nach Wegen in den Markt gesucht sowie Patentwissen erworben. Betreut wird die Initiative vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln.
Sonderpräsentationen jugendlicher Erfinder: von „Jugend forscht“ bis zum Erfindergymnasium Fürstenzell
Seit vielen Jahren fördert die iENA das kreative Engagement jugendlicher Erfinder und bietet diesen eine vielbeachtete Plattform, um ihre Ideen einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Neben den Jugend-Erfindungen der SIGNO Erfinderclubs stellen auch Schüler und Auszubildende ihre Ideen im Rahmen von Sonderpräsentationen vor und ihre pfiffigen Ideen werden auch diesmal die Fachwelt staunen lassen. Aus dem Ausland werden ebenfalls Jugenderfindungen zu sehen sein, u. a. aus Österreich (OPEV-Jugend), Kroatien, Taiwan und Bosnien-Herzegowina.
Seit 1996 haben Jugend forscht Preisträger mehr als 50 Projekte auf der iENA präsentiert. In Fortführung dieser Tradition zeigen in diesem Jahr sieben erfolgreiche Teilnehmer der 44. Wettbewerbsrunde dem interessierten Publikum ihre innovativen Arbeiten. So stellen die angehenden Industriemechaniker Florian Engel (20), Sebastian Schmitz (20) und Sascha Mayer (18) eine neuartige Alternative zum klassischen Rollgabelschlüssel vor, dem sogenannten Engländer. Ihr neuer Gabelschlüssel ist selbsthaltend und schnell verstellbar. Fabian Lutz (17) und Simon Scholl (17) beschäftigten sich mit einem ganz anderen Thema: der Veränderung des Klimas und dem damit verbundenen Anstieg des Meeresspiegels. Als Antwort entwickelten die beiden Schüler ein modulares System schwimmender Betonpontons. Das „Plan B“ genannte System ermöglicht eine preiswerte und langlebige Lösung für das Leben auf dem Wasser und ist z.B. als Tragwerk für Gebäude in hochwassergefährdeten Gebieten geeignet. Janis Wilczura (21) und Sebastian Strehler (20) ist es gelungen, einen leitfähigen Bodenbelag für explosionsgeschützte Räume, wie es sie in der Industrie gibt, zu entwickeln. Sie erhöhten die Leitfähigkeit von Epoxidharzen durch Zusatzstoffe und stellten damit einen kostengünstigen, abriebfesten, chemisch beständigen und toxikologisch unbedenklichen Bodenbelag her.
Auch die Pfleiderer AG fördert den Erfindergeist von Jugendlichen und Auszubildenden aus der Oberpfalz und wird deren neueste Ideen auf der iENA vorstellen. Florian Nuber (20), Christoph Seger (21) und Sebastian Soderer (19) haben die Lösung für ein Problem entwickelt, das viele Katzenbesitzer kennen: Ihre „Elektronisch gesteuerte Katzenklappe mit Mauserkennung“ soll verhindern, dass der Stubentiger seinen Fang in die Wohnung trägt. Das Öffnen der Katzenklappe wird elektronisch gesteuert und die Klappe wird nur dann geöffnet, wenn die Katze ohne Beute vor der Klappe steht. Die „Center-Punch-Station“ ist eine Erfindung der Azubis Julian Hausner (18), Raffael Schmalzl (16) und Markus Leopold (16). Sie optimierten das Anreißen und das Körnen beim Bohren von Löchern und Einsetzen von Schrauben und sorgen mit ihrer Erfindung dafür, dass alles millimetergenau zusammen passt.
Die Schüler des Maristengymnasiums Fürstenzell in Niederbayern zeigen bereits zum 23. Mal dem Messepublikum Arbeiten aus dem Erfinderunterricht. Die als „Erfindergymnasium“ bekannte Schule führte 1983, als erste Schule weltweit, das Wahlfach „Erfinden“ ein. Man etablierte das Schüler-Erfinden bei „Jugend forscht“ und gilt als Wegbereiter für technisches Tüfteln und Erfinden an Schulen und Ausbildungsstätten. Diesmal konzentrierte man sich ganz auf das Thema „Zusatzakkus für Elektroautos“. Ziel war es, Lösungen zu finden, die den Nachteilen reiner Elektroautos (solchen ohne CO²-Ausstoß) entgegenwirken, insbesondere in Bezug auf Reichweite, Ladezeiten und Akkukosten. Dazu wurden mehrere Möglichkeiten ausgearbeitet, wie man zusätzliche Akkupacks an den Fahrzeugen unter- oder anbringen kann, z.B. Varianten für Dachmontage, zum Anbau, zum Einschieben, zum Ausklappen und zum Anhängen. Zweck all dieser Ausführungen ist es, nur im Falle des Bedarfs, durch Ausleihen der Zusatzakkus die Reichweite der Fahrzeuge zu erhöhen bzw. die Ladezeiten zu umgehen. Als Eyecatcher zeigt eine ehemalige Schülerin des Maristengymnasiums ihre neueste Idee: das „Chocolate Furniture“, ein extravagantes Polstermöbel im Schokoladendesign.
Verbände, Organisationen und Institutionen des Erfindungswesens bieten Erfindern Rat
Zahlreiche in- und ausländische Verbände und Organisationen des Erfindungswesens sind mit Informations- und Beratungsständen auf der Messe vertreten und leisten den Erfindern wertvolle Hilfestellung, wenn es um Fragen des Patentrechts, den Schutz der eigenen Erfindung oder die professionelle Vermarktung von Erfindungen oder neuen Produktideen geht. Zum Kreis der Aussteller gehören u. a. das Deutschen Patent- und Markenamt, Patentämter anderer europäischer Staaten, Beteiligungen nationaler und internationalen Erfinderverbände und Organisationen, Hochschulen und Forschungsinstitute, die Landesgewerbeanstalt, die IHK für Mittelfranken, der VDE u. a. m.
iENA-SIGNO-Symposium 2009 und iENA-FORUM
Einen umfangreichen Wissenstransfer ermöglichen die begleitenden Vorträge und Veranstaltungen im Rahmenprogramm der iENA. Das etablierte iENA-SIGNO-Symposium findet am 6. November (10.00 bis 12.00 Uhr) statt und bringt Experten in einem praxisorientierten Gespräch zusammen, um gemeinsam das Thema „Patentfonds und andere Möglichkeiten der Finanzierung für Erfinderinnen und Erfinder“ zu erörtern. Am Symposium nehmen neben Dr. Ulrich Romer vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie auch Vertreter der Patentfonds, professionelle Vermarkter und ein Erfinder teil. Im Anschluss an das Symposium besteht die Möglichkeit, mit den Innovationsexperten ins Gespräch zu kommen. Die Teilnahme am Symposium ist mit der Eintrittskarte der iENA frei.
Das Thema des Symposiums ist hochaktuell, denn die Finanzierung stellt Erfinder nicht selten vor große Probleme, da für den oftmals langwierigen Entwicklungsprozess einer Erfindung beträchtliche Kosten anfallen können. Im Vergleich zu vielen anderen Ländern hinkt Deutschland bei der Förderung von Forschung und Entwicklung hinterher. Unter den 17 weltweit führenden Industrienationen belegt die Bundesrepublik nach einer Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) lediglich den 9. Platz. Erfinder beklagen deshalb schon seit langem das schlechte Innovationsklima in Deutschland.
Interessante Themen aus dem Bereich des Erfindungswesens werden im iENA-FORUM im Rahmen der täglichen Vorträge und Podiumsdiskussionen erörtert. Dabei geht es u. a. um die Themen „Trends – was muss noch erfunden werden. Welche Erfindungen führen aus der Krise“, „Der Erfinder – das (un)bekannte Wesen“ oder „Zeitgemäße Vermarktungschancen für freie Erfinder“, um nur einige Beispiele zu nennen. Das komplette Programm findet man auf der Website www.iena.de. Darüber hinaus werden im iENA-FORUM besonders interessante Erfindungen jugendlicher und erwachsener Erfinder vorgestellt.
Preisverleihung SIGNO-Erfinderclub-Wettbewerb „i hoch 3“
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vergibt jährlich zur Förderung des Erfindernachwuchses sowie zur Unterstützung der innovativen Leistungen freier Erfinderinnen und Erfinder den mit 15.000 Euro dotierten SIGNO-Erfinderclub Preis „i hoch 3“. Die Ehrung der Preisträger findet am 6. November um 18.00 Uhr im Rahmen der iENA Nürnberg statt (CCN West, Halle 12, Saal Paris). Durch die Veranstaltung führt ARD-Moderator Gerhard Delling.
bayern design gewährt Einblicke in die Gestaltungsprozesse des Designs
bayern design wird dem internationalen iENA-Publikum interessante Einblicke in Design-Gestaltungsprozesse gewähren. Unter dem Motto „Design auf den Punkt gebracht. Innovationen fördern – Zukunft gestalten“ finden dazu verschiedenste Aktivitäten statt. Die Ausstellung „Produktprozesse – Von der Idee bis zum Endprodukt“ zeigt anhand von fünf Beispielen die einzelnen Phasen auf, die ein Produkt von der Idee bis zum verkaufsfertigen Produkt durchläuft. Eine weitere Ausstellung des Designzentrums Berlin widmet sich dem Thema „Universal Design – Unsere Zukunft gestalten. Konzepte und Produkte zur generationsgerechten Gestaltung“. Über 50 Produkte des alltäglichen Lebens machen deutlich, dass sich Design nicht nur technologischen Entwicklungen, sondern ebenso sozialen Veränderungen stellen muss. Der modulare Aufbau der Ausstellung ermöglicht eine Wanderung durch Küche, Bad, Wohnzimmer und die Bereiche Hobby und Garten. Die Produkte laden zum Ausprobieren ein und das Konzept Universal Design wird für Besucher „erlebbar“.
Darüber hinaus beteiligt sich bayern design mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Trends – Was muss noch erfunden werden? Welche Erfindungen führen aus der Wirtschaftskrise?“ sowie einem Fachvortrag im iENA-Forum zum Thema „Von der Idee zum Produkt – Erweiterung der Kreativität“.
Die Initiative der bayern design GmbH im Rahmen der iENA wird vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert. Projektpartner sind impuls – Ausstellungen.Medien.Interieur (Erlangen) und das Coburger Designforum Oberfranken e.V.
Weitere Sonderpräsentationen
Eine Reihe weiterer Sonderpräsentationen ermöglichen interessante Einblicke in das weltweite Erfinderschaffen. So zeigt die Dachorganisation aller weltweiten Erfinderverbände (iFIA – International Federation of Inventors’ Association) eine Auswahl interessanter Erfindungen zum Thema Design und Innovation sowie Mitglieder-Erfindungen aus weniger finanzstarken Ländern wie z.B. Bulgarien, Rumänien, Tschechische Republik, Yemen und Syrien.
Der „Artur Fischer Erfinderpreis“ präsentiert Preisträger und Teilnehmer seines aktuellen Wettbewerbs für Erfinder in Baden-Württemberg. Gestiftet wird der mit 32.000 Euro dotierte Artur Fischer Erfinderpreis vom Erfinder und Unternehmer Artur Fischer sowie der Landesstiftung Baden-Württemberg.
Metropolregion Nürnberg – stark bei Innovationen
Dass die weltweit führende Messe für Erfindungen in Nürnberg stattfindet, kommt nicht von ungefähr. Hier wurde u. a. der Globus erfunden und die erste Taschenuhr und auch heute noch zeichnet sich die Metropolregion Nürnberg durch eine hohe Innovationskraft aus. Beispiele wegweisender Ideen aus Franken sind u. a. die Erfindung des Dateiformats MP3, das im Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen entwickelt wurde und die Musikbranche revolutionierte oder die Technologie des Hochgeschwindigkeitszuges Transrapid. Auch bei den Patentanmeldungen glänzt die Metropolregion Nürnberg und liegt bei der Patentdichte je Einwohner deutschlandweit auf dem 3. Platz.
Weitere Informationen zur iENA unter www.iena.de
Öffnungszeiten/ Eintrittspreise
Die iENA ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Am Sonntag, 8. November schließt die iENA bereits um 16 Uhr.
Am 5. und 6. November: Eintrittspreis Fachbesuchertage € 30,-- inkl. Katalog
Am Wochenende des 7.und 8. November können sich auch das allgemeine Publikum und die Besucher der zeitgleich stattfindenden Verbrauchermesse Consumenta einen Überblick über die neuesten Erfindungen aus aller Welt verschaffen. Eintrittspreis Publikumstage 7./8. November: € 10,-- ohne Katalog







