Presseinformation 14. Juli 2009

Top-Unternehmen der Schleiftechnik setzen auf GrindTec / Interesse an Europas Branchenforum ungebrochen

Augsburg – Für die führenden Unternehmen der Schleiftechnik ist die GrindTec 2010 eine klare Angelegenheit: Sie sind dabei, wie Vertreter der Firmen Vollmer, Walter, Deckel, MAW und Schneeberger anlässlich der Messebeiratssitzung in Biberach unisono betonten. Neben der Tatsache, dass sie auf keiner anderen Messe ihre Marketingziele so effizient erreichen können, ist für die der Zeitpunkt im März 2010 ideal. Die Talsohle wird aus ihrer Sicht dann auch im Maschinenbau durchschritten sein, bislang zurückgehaltene Aufträge wieder vergeben werden.

Diese Einschätzung teilt man auch bei der veranstaltenden AFAG Messen und Ausstellungen GmbH in Augsburg. Rund 160 Anmeldungen liegen derzeit vor, auch hinsichtlich der vermieteten Fläche bewegt man sich zum Vergleichszeitpunkt auf dem Niveau der Rekordveranstaltung 2008.

GrindTec 2010: Heimspiel für die Branche

Vielleicht war der Standort der GrindTec noch nie so entscheidend wie dieses Mal. So hat die Branche im Inland ihren Schwerpunkt in Süddeutschland, vornehmlich in Bayern und Baden-Württemberg. Augsburg liegt aber auch für die in Sachen Schleiftechnik starke Schweiz und Italien nahe, für eine ganze Reihe von Unternehmen eine echtes Heimspiel. Neben diesen geografischen Vorteilen sieht Joachim Kalsdorf, Projektleiter der GrindTec auch die finanzielle Seite als echten Pluspunkt für die GrindTec: „In diesen Zeiten müssen Unternehmen noch stärker als sonst den Kosten-/Nutzen Aspekt im Auge behalten, und dieser spricht bei vielen Firmen klar für die GrindTec. Die Standmieten liegen ebenso wie die indirekten Beteiligungskosten deutlich unter denen der großen internationalen Messeplätze, dafür bietet die GrindTec als Leitmesse die Top-Plattform der Branche mit einer hervorragenden Besucherqualität, von denen übrigens 42 %* keine andere Messe zu diesem Thema mehr besuchen.“

Schleiftechnik: Jetzt erst recht!

Auch Pressesprecher Winfried Forster blickt verhalten optimistisch nach vorne: „Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, die für die GrindTec sprechen, die Effizienz dieser Spezialmesse, die die Branche wie keine andere Veranstaltung ohne Streuverluste zusammenbringt, ist nur ein Faktor. Viele Firmen, mit denen wir sprechen, halten den Zeitpunk für ideal. Sie wollen im nächsten Jahr mit der GrindTec durchstarten – unter dem Motto „Jetzt erst Recht“. Und natürlich profitiert die GrindTec vom exzellenten Ruf, den sie sich mit den vergangenen Jahren mit hervorragenden Ergebnissen für die Aussteller erworben hat. 2008 bewerteten 78 %* der Firmen den Erfolg ihrer Messebeteiligung mit „sehr gut“ und „gut“, 18 %* waren „zufrieden“. Wer also auf die Teilnahme an der GrindTec verzichtet, verzichtet nicht nur auf die Top-Plattform der Branche, sondern bietet auch der Konkurrenz die Chance, Marktanteile zu übernehmen.“

Neue Messehalle schließt Messerundgang

Mit einer komplett säulenfreien Grundfläche von 8.000 m², einer lichten Höhe von 10 m und modernster Ausstattung bietet die neue Halle 5 hervorragende Präsentationsmöglichkeiten und sie bindet zugleich die Hallen 3 und 7 in idealer Weise in den geschlossenen Rundgang ein. Mit der Inbetriebnahme der neuen Halle geht auch eine deutliche Verbesserung der gesamten Messeinfrastruktur einher.

Fortsetzung für Wettbewerb „Werkzeugschleifer des Jahres“

Bereits zum dritten Mal wird die Zeitschrift „fertigung“ im Verlag moderne industrie, Landsberg, den Branchenwettbewerb „Werkzeugschleifer des Jahres“ auf der GrindTec ausrichten. Als Industriepartner für den Wettbewerb konnte mit der J. Schneberger AG, CH-Roggwil, einer der führenden internationalen Schleifmaschinenhersteller gewonnen werden. Die Schneeberger AG stellt die Wettbewerbsmaschine zur Verfügung und übernimmt die technische Betreuung der Kandidaten. Die Teilnehmer müssen sich über einen theoretischen Frageteil qualifizieren. Die Fragen dazu erarbeitet die Jakob-Preh-Schule, Bad Neustadt. Unter www.fertigung.de können die Fragen und weitere Informationen zum Ablauf abgerufen werden. Ideeller Partner des Wettbewerbs ist der Fachverband Deutscher Präzisions-Werkzeugschleifer – FDPW.

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